In der Mythologie schmückte er den Gott der Heilkunst: der Äskulapstab. Nun hat der schlangenumwundene Zepter eine neue Bedeutung erhalten: Als Goldener Äskulapstab würdigt er die sportlichen Leistungen schwerstkranker Kinder.
Osteoporose (Knochenschwund) betrifft in Deutschland jeden vierten Über-50-Jährigen. Abhilfe schafft ein aktiver Alltag. Denn mit Bewegung lässt sich Osteoporose nicht nur vorbeugen, sondern auch therapieren.
Mit der Entscheidung zur Organspende tun sich viele Menschen schwer. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet sich nun speziell an Jugendliche, um sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Spende zu informieren.
Bis zu 90 Prozent der Parkinson-Patienten leiden unter Schlafstörungen. Das ist verhängnisvoll, denn Schlafmangel verschlechtert die Parkinson-Symptome. Mit Hilfe eines Neurologen lässt sich der Teufelskreis durchbrechen.
Bei einem Wespen- oder Bienenstich droht eine allergische Reaktion. Eltern von betroffenen Kindern sollten daher Maßnahmen ergreifen wie die Mitnahme eines Notfallsets oder eine Immuntherapie.
Kleine Kinder sind oft schwer zu bekehren, wenn es um Vorlieben beim Essen geht. Dennoch sollten Eltern so früh wie möglich gesunde Lebensmittel auf den Speiseplan setzen.
Seit 1. April 2017 erstatten die gesetzlichen Krankenkassen einen neuen Test zur Früherkennung von Darmkrebs. Der Stuhltest kann eine Darmkrebserkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen und hilft bei der Entscheidung für oder gegen eine Darmspiegelung.
Die Temperaturen steigen – und mit ihnen die Gefahr, einen Sonnenbrand zu erleiden. Besonders Babys und Kleinkinder müssen Eltern vor zu viel Sonne bewahren. Tipps zum Sonnenschutz für die Kleinen.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
mehr
Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
mehr
Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
mehr
Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
mehr